Ethische Richtlinien der Psychoaktiven Massage nach Gabriele Mariell Kiebgis®

Die Praktiker und Praktikerinnen sowie unsere Trainer und Trainerinnen handeln nach den ethischen Richtlinien der Psychoaktiven Massage nach Gabriele Mariell Kiebgis®:

 

  • Sie achten ihre Klienten und Klientinnen sowie ihre Ausbildungsbeziehungen nach den höchsten professionellen Verhaltensstandards die sie in der Ausbildung erlernt haben und halten sich an alle Vereinbarungen. 
  • Sie praktizieren und unterrichten die Psychoaktive Massage nach Gabriele Mariell Kiebgis® so, wie sie es in der Ausbildung gelernt habe und darin zertifiziert wurden. Sie stellen keine Diagnosen, sie vermischen mit der Psychoaktiven Massage nach Gabriele Mariell Kiebgis® keine anderen Massagetechniken und/oder andere körpertherapeutischen Behandlungskonzepte damit die Qualitätsgrundlagen der Psychoaktive Massage nach Gabriele Mariell Kiebgis® gewährleistet bleiben und die Auslösen der wissenschaftlich belegten Wirksamkeit gesichert sind.
  • Sie bewahren unter allen Umständen ihre beruflichen Grenzen. 
  • Sie werde die therapeutische Beziehung wie auch in den unterrichtsgebundenen Beziehungen behutsam beenden, wenn Grenzen unklar sind und werden diese mit der Gründerin oder einer von der Gründerin stellverstretenden Person oder mit einem der Mitglieder des Instituts für Psychoaktive Massage beraten, wenn die Notwendigkeit dafür erkannt ist oder es der  Wunsch der Klientin, des Klienten oder der Auszubildenden ist.
  • Sie gehen keine sexuellen oder romantischen Kontakte mit ihren Klientinnen und Klienten oder mit den Auszubildenden ein.
  • Sie achten im hohen Maß auf ihre persönliche Gesundheit und Hygiene.
  • Sie nehmen keine Drogen oder stehen unter Einflüssen jeglicher Substanzen, die ihre Massage- und Unterrichtsfähigkeit beeinträchtigen könnten.
  • Sie kommunizieren mit ihren Klienten und Auszubildenden sowie mit der Gründerin und den Mitgliedern des Instituts für Psychoaktive Massage in voller Aufmerksamkeit, Respekt, Rücksichtnahme und Sensibilität.
  • Sie unterwerfen sich dem Vertrauen ihrer Klientin oder ihres Klienten und ihren Auszubildenden und bewahren diese Vertraulichkeit. Alle Informationen die sie erhalten, behalte sie für sich. Nur mit dem Einverständnis der Klientin oder des Klienten oder den Auszubildenden können begleitende dritte Personen einen Austausch anstreben.

Gabriele Mariell Kiebgis

www.koerpertherapie-am-bodensee.de

Kressbronn am Bodensee

November 2025